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CD REVIEW

RAVEN
Metal City
Steamhammer/Musikvertrieb

Eine weitere tragische Combo, neben Heathen und Hexx, kommt mit einem neuen Album um die Ecke. Dabei haben die Engländer Raven aber mehr Scheiben veröffentlicht, als Hexx und Heathen zusammen. Nämlich deren 14, zählt man «Metal City» dazu.

Als erstes fällt das Comic-artige Cover auf. «Wir sind alle Wahnsinnige und wären alle gerne Superhelden», erklärt das Trio. Zusammen mit der Produzentenlegende Michael Wagener (Scorpions, Dokken, Great White, Bonfire, Alice Cooper, Skid Row, White Lion, Extreme) passt auch der Sound hervorragend zu den nach wie vor «wilden» und «ungestümen» Liedern von Sänger/Bassist John Gallagher, seinem Bruder Mark an der Gitarre und dem nicht mehr ganz so neuen Trommler Mike Heller, welcher den etatmässigen Mann hinter der Schiessbude Joe Hasselvander, der aus gesundheitlichen Gründen «pausieren» muss, ersetzte.

Mit dem Opener «The Power» legt das Trio furios los und erinnert locker an die grandiosen ersten drei Scheiben, welche den «New Wave Of British Heavy Metal» nachhaltig beeinflusste. Noch immer sind es diese leichten, punkigen Metal-Tracks, die schnörkelos aus den Boxen knallen und die durch die krächzende Stimme von John ihren Stempel aufgedrückt bekommen.

Wie auch bei «Top Of The Mountain» oder dem leicht schleppenden Titelsong. Es scheint, als hätten die Jungs den Schalter wieder auf die richtige Seite gelegt, oder nach «ExtermiNation» dem Ganzen noch die richtige Würze verpasst. «Metal City» ist ein reinrassiges und tolles Raven-Werk geworden. Ohne Wenn und Aber! «Battlescarred» bringt es locker auf den Punkt, was ein toller Metal-Song braucht. Ein cooles Riff, genügend Power und ein mitreissender Refrain.

Oder ganz einfach mit 250 über die Autobahn brettern und dazu «Motorheadin'» hören. Die Polizei und die Höhe des Strafzettels werden vor Freude grinsen. Das nicht immer alles «Not So Easy» ist, besingen die Herren, aber wenn man sich den Track anhört, ist es relativ schnell geschehen und der Song packt den Hörer. Vorausgesetzt, man steht auf die Geburtsstunde des Metals und Raven. Am Ende des Albums will man «Metal City» nochmals hören, und dies ist und bleibt eines der besten Gütezeichen für eine neue Scheibe.

Tinu
Punkte: 9.4 von 10

→ In diese CD reinhören und online bestellen bei CeDe.ch

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