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CD REVIEW

U.D.O.
We Are One
AFM Records/Phonag

Überraschenderweise kommt Udo Dirkschneider mit einem neuen Album, zusammen mit dem Musikkorps der Bundeswehr, um die Ecke. Dieses Mal mit neuen Songs, die unglaublich genial klingen. Hier passen Metal und Klassik bestens zusammen und das Album erinnert immer wieder an das U.D.O.-Werk «Faceless World».

Das Zusammenspiel beim Titeltrack ist harmonisch und packend. Wechselt dabei von einen AC/DC-liken Track zu Film-Musik und endet in einer Mischung aus dramatischen Klassik-Elementen und purem Metal.

Der Titelsong ist eine Hymne geworden, die bei jedem U.D.O.-Gig als Höhepunkt gelten würde. Das sich aufbauende «Love And Sin» hätte selbst Manowar von der Dramatik nicht besser hinbekommen.

Mit dem Flöten-Einsatz wird das Böse mit einem lieblichen Moment abgelöst, um dann in einen fetten, Riff betonten Metal-Track überzugehen. Der Chor während des Refrains passt perfekt und mit einem Gänsehaut erzeugenden Gitarren-Solo wird die Nummer bestens abgerundet, in welche sich auch noch die Bläser einschleichen.

Schwerfällig und richtig böse erklingt «Children Of The World», das durch einen Kinderchor ergänzt wird.

Bei «Blindfold The Last Defender» hat Sängerin Manuela Markewitz ihren grossen Auftritt. Sie verleiht mit ihrer klaren und kräftigen Stimme dem Gesamten eine zusätzliche Note. Das Duett zwischen Manuela und Udo ist auf «Neon Diamond» zu hören. Eine Mischung, die harmonisch klingt, auch wenn die Stimmen nicht unterschiedlicher sein könnten.

«Mother Earth» und «Rebel Town» sind typische U.D.O.-Tracks, die mit dem Orchester an noch mehr «heavyness» gewinnen.

Schon fast ein tanzbares, swingendes Lied ist «Beyond Gravity» geworden, das durch die Dudelsäcke einen schottischen Anstrich bekommt. Das Zusammenspiel zwischen Gitarren-Parts, Drums und Dudelsäcken harmoniert fantastisch. Fast schon «modern», und mit einem kleinen Querverweis zu «Cut Me Out» (vom «Solid»-Album), ist «Here We Go» geworden.

Was bei einem U.D.O.-Werk nicht fehlen darf, ist eine Doublebass-Nummer, die hier auf den Namen «We Strike Back» getauft wurde und das Zusammenspiel zwischen Band und Musikkorps auf ein neues Level hebt.

Packend ist auf dem ganzen Werk, erneut das Gitarrenspiel von Andrey Smirnow und Fabian Dammers. Ich bin mir sicher, da werden wir zukünftig noch einiges an sensationellen Momenten zu hören bekommen.

«We Are One» ist eine unglaublich motivierte Scheibe geworden, die dank der kritischen Texte einen zusätzlich Pluspunkt bekommt. Die spielerische Leistung beider Parteien klingt famos und die Stimme von Udo bleibt das Nonplusultra in der Metal-Szene.

Tinu
Punkte: 10 von 10

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