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CD REVIEW

H.E.A.T.
HEAT II
ear Music/Phonag

1. Meinung: Die Schweden von H.E.A.T. haben sich klammheimlich in den letzten Jahren zu einer der besten Hard Rock-Bands der Welt gemausert. Das lag zum einem grossen Teil an den Alben «Address The Nation» und «Tearing Down The Walls» mit den Hits «Living On The Run», «In And Out Of Trouble», «It's All About Tonight» und «Mannequin Show».

Die Vermischung aus kernigem Rock und fliessenden Melodien sucht seinesgleichen und begeistert enttäuschte Bon Jovi-Fans ebenso wie die komplette Schweden-Hard Rock-Fraktion. Auch wenn ich mit dem Vorgänger «Into The Great Unknown» noch immer meine Mühe habe, so geht «H.E.A.T. II» wieder viele Schritte in die richtige Richtung (zurück).

Das liegt einmal mehr an Sänger Erik Grönnwall, der 2009 den schwedischen Ableger vom Talentwettbewerb «Idol» gewann. Dave Dalone darf man nicht vergessen, der mit seiner Gitarre viel Positives zum Gesamtsound der Truppe beiträgt. Auch wenn ich den zweiten Gitarristen Eric Rivers vermisse. Mit zwei Axtmännern hat mir die Truppe immer am besten gefallen.

Songtechnisch ist es der überhit «Come Clean», der einmal mehr dank der überragenden Stimme von Erik gefällt. Während «Victory» schon fast ein bisschen frech bei Eclipse klaut. Das schwerfällige «We Are Gods» bringt eine neue Facette ins Spiel und besticht von Beginn weg. Wie auch das flotte «One By One» und das hymnische «Heaven Must Have Won An Angel».

«H.E.A.T. II» ist ein tolles Album geworden, das im Vergleich zu meinen Favoriten aber das rockige Element gegen ein hymnisches vermissen lässt und mit den Keyboards und der Produktion (wie bei der letzten Eclipse-Scheibe) zu überladen wirken kann.

Tinu
Punkte: 8.7 von 10

2. Meinung: Seit bei den schwedischen Melodic Rockern der "Swedish Idol" Sieger Erik Grönwall an Bord, sprich 2010 zur Truppe gestossen ist, ging es steil aufwärts mit der Karriere. Es folgten zwei weitere knackige Alben, unzählige Live-Auftritte und 2015, als bisherige Krönung, ein erster offizieller Live-Release, aufgenommen im Mai 2014 in London (The Garage).

Besser als zu dem Zeitpunkt konnte es eigentlich gar nicht sein, und so wurden die Erwartungen an das nächste Studio-Album in sphärische Höhen gehievt. Wer zu den wenigen Skeptikern der Nordländer gehört, sah sich 2017 bei «Into The Great Unknown» betätigt und konstatierte in der Folge übereinstimmend im Sinne von "die Luft ist raus!"

Dies sahen freilich nicht alle so, allen voran H.E.A.T selber, die sich hierbei die berühmte wie berechtigte künstlerische Freiheit nahmen und felsenfest zu dem energiemässig deutlich gedrosselten Werk stehen. Scheinbar muss das Feedback darauf jedoch lautstark ausgefallen sein. Nach dreijähriger Pause sind die Jungs nun wieder da und markieren mit dem Titel «H.e.a.t II» so zu sagen einen "Neuanfang".

n der Tat fällt bereits der Opener «Rock Your Body» mit der Eingangstüre ins Haus und präsentiert die Band wieder so, wie sie sein sollte. Unweigerlich wird man an Bon Jovi erinnert, als diese noch voll im Saft standen! Tempi passati, und gut gibt es frisches Blut wie dieses hier. Auch «Dangerous Ground» pumpt ohne Ende und die catchy Melodyline fräst sich schon nach dem ersten Durchlauf unbarmherzig in die Hirnrinde rein.

Cool ist hier auch die Bridge vor dem Guitar-Solo, bevor einen der Refrain abermals abholt. Mehr kann man in 4:07 Minuten nicht unterbringen. Der Power-Gesang von Erik ist nach wie vor eine, wenn nicht die Lebensader der Schweden, nachzuhören beim hammergeilen Track «Come Clean». Was zudem Gitarrist Dave Dalone seiner Klampfe immer wieder entlockt, ist einfach nur weltklassemässig.

Wer bei «Victory» nicht sofort lauter aufdreht, kann kein Fan dieser Musik sein, und «We Are Gods» nimmt vorweg, was in ein paar Jahren in Stein gemeisselt sein wird! «Adrenaline» wie «One By One» gewähren immer noch keine Verschnaufpause, im Gegenteil. Erst «Nothing To Say» und «Heaven Must Have Won An Angel» treten dafür einmal mehr den untrüglichen Beweis an, dass Rockbands definitiv die geilsten (Halb-) Balladen schreiben, fette Gänsehaut inklusive.

«Under The Gun» lässt anschliessend den Fensterkitt endgültig zerbröseln, während der Rausschmeisser «Rise» unterstreicht, was der Opener bereits andeutet: H.e.a.t sind zurück, mächtiger denn je und lassen einige Stil-Mitstreiter aber sowas von steinalt aussehen!

Rockslave
Punkte: 10 von 10

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