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CD REVIEW

HAVOK
V
Century Media/Sony

Sinnigerweise mit 'V' betitelt, das 5. longplayerische Album der US-Amerikaner Havok aus Denver, Colorado. Thrash-Metal at it's finest. Yep, Trademark. So soll goiler Thrash-Metal klingen, ohne Wenn und Aber. Gekonntes Solieren mit straighten, nackenbrechenden Riffattacken, gepaart mit einem klaren, treibenden Bass, welcher in den technisch raffinierten Drumpatterns, die mal treibend, speedig, thrash-groovend daherreiten und die sehr thrashigen Shouts und Screams vervollständigen den genialen Output namens 'V'.

Klar kommen dabei Bands la Exodus, Megadeth, Testament, Evile, Destruction, Heathen, Nuclear Assault, etwas The Black Dahlia Murder und viele mehr, in den Sinn. Doch bei soviel Lob und Vergleiche, dies muss einfach gesagt werden, sind Havok nach all' den Jahren eine eigenständige und sehr gut wiedererkennbare Band im Thrash-Metal-Sektor.

Wieso, weil nebst den Longplayern auch etliche Singles, EP's, einer Box-Set und Demos das Palmares an starken Veröffentlichungen diesen eingeschlagenen Weg von Havok konstant und stetig solide pflastern. Intelligentes Songwriting, leicht technisch-abstrakte Momente, welche musikalisch stets mit groovigem Riffing mit treibender Rhythmus-Section aufgelöst und frech einfach wieder in die Abstraktion zurückfindet. Will schreiben, 'V' ist ein Album mit sehr viel genialen Facetten geworden, ein Album welches mehrfaches Reinhören verdient und auch verlangt.

Ja, verhält sich wie die Tolstoi-Bücher, aber es ist es zweifelsfrei wert, in dieser (immer noch) schnellen und kurzatmigen Zeit, sich einfach mal frech die Zeit für goile Mucke nimmt und nicht einfach immer alles in sich reinzieht ..., und dann war es dann eben dann. Eine wahrlich hervorragende Produktion gepaart mit einem kulitgen Coverartwork, yep, so ist Thrash-Metal, der vom Feinsten stammt. Anspieltipps wären alle Songs, doch gerne benamseln wir 'Fear Campaign', Interface With The Infinite', 'Cosmetic Surgery', 'Panpsychism' oder 'Don't Do It'.

Leopold
Punkte: 9.9 von 10

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