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CD REVIEW

CRYSTAL VIPER
Tales Of Fire And Ice
AFM Records/Musikvertrieb

Eine weitere Scheibe der polnischen Heavy Metaller um Frontfrau Marta Gabriel. Nun, zunächst muss man mit diesem Exemplar etwas warm werden. Die fleissige Band hat ein paar echt geile Songs geschaffen und besonders nach dem starken Vorgänger ist es etwas schwierig. In der Zwischenzeit gabs da noch ein Minialbum, welches ebenfalls viel Qualität bot. Danach wirkt dieses Album - zumindest beim ersten Hören - etwas schwächer.

Wie gewohnt bietet die Gruppe satte Riffs und recht simple Gesangsmelodien, aber diesmal ist das Album nicht ganz so typisch Crystal Viper. Gerne wird die Band in die NWOTHM-Schublade (New Wave of Traditional Heavy Metal) gesteckt. Nun ja, schon zurecht. Schön ist also die Abwechslung, welche gewissermassen schon auf dem Mini-Album angedeutet wurde. Viel Gefühlvoller scheinen mir die vereinzelten Lieder und ich behaupte, dass dieser sanfte Richtungswechsel der Band gut tut, trotz allem fehlt es nicht an Intensivität.

Live dürften sich diese Songs ebenfalls toll präsentieren. Einzig die Trennung von ihrem ultra-sympathischen Drummer Tomek "Golem" Danczak bereitet mir persönlich etwas Kummer in Hinsicht auf die möglicherweise kommende Tour. The Show Must Go On, mit solch gutem Material im Gepäck kann man nicht viel falsch machen, wenn auch ohne ein ganz wichtiges Mitglied. Wie üblich gibt es ein kleines Manko: der etwas sehr starke Akzent Martas; der klingt in meinen Ohren zwar süss, kann das Gesamtbild aber schon etwas verschlechtern.

Thematisch ist schon der Albumtitel spannend, orientiert an den Texten über mysteriöse Geschichten und Legenden. Die Länge ist mit 42 Minuten sehr passend bemessen, diese knappe Dreiviertelstunde ist mit sehr gut dosierten Riffs und catchy Melodien gefüllt. Fans des klassischen Heavy Metal müssten viel Gefallen an dem Album finden (wie üblich bei Crystal Viper), aber auch Power Metal Fans dürften diesmal den einen oder anderen Song gut finden. Beim vorletzten Track, "Tears Of Arizona", so scheint es mir, wurde grosse Inspiration im Symphonic Metal gefunden und auf den Crystal Viper-Stil adaptiert.

Dieses siebte Studioalbum, ist definitiv melodischer, gerne möchte ich den Begriff 'Dark Power Metal' verwenden, welcher von ihrem Label recht passend benutzt wird. By the way: Die CD und die LP haben je einen anderen Bonustrack! Mir gefällts. Kaufempfehlung? Klar!

Mona
Punkte: 8.5 von 10

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